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iPhone-Kamera-Apps Teil 19: InstaPhotoFX

 

Mit diversen Apps lassen sich heutzutage bei Instagram zu ver?ffentlichende Fotos vorbereiten. Darin finden sich dann zus?tzliche Filter, Effekte und Rahmen, die dabei helfen sollen, das Beste aus den zu teilenden Bildern herauszuholen. Eine dieser Apps ist InstaPhotoFX, die wir uns im Test angesehen haben.

Die Entwickler von Softease haben ein klares Ziel: Einfach zu bedienende Foto-Apps f¨¹r iPhone und Co. anzubieten, auf die Verlass ist. Aus der Masse sticht die Firma damit nicht hervor. Daf¨¹r gibt es aber eine ganze Menge dieser Apps. Mit PhotoMagic und SreenDIY standen bereits zwei davon bei uns auf dem Pr¨¹fstand.

Startbildschirm

InstaPhotoFX hat ?hnliche Eigenschaften und ist entsprechend schnell erkl?rt: Auf dem Startbildschirm sind zwei Buttons recht prominent angeordnet: "Kamera ?ffnen" und "Foto laden". Rechts darunter gibt es eine Schaltfl?che, mit der sich direkt das letzte aufgenommene Foto laden l?sst. Oben in der Ecke geht es zum Feedback und zum Bewertungsbereich im App Store, unten links findet sich der Werbebutton f¨¹r die restlichen Apps des Herstellers.

Funktionen

Nach der Auswahl geht es ans Beschneiden, schlie?lich wollen wir ja Instagram bef¨¹ttern. Ein quadratischer Ausschnitt muss also her. Ist das erledigt, kommen wir zum Hauptbildschirm der App. Darauf finden wir oben in der Mitte das Geometrietool (horizontal spiegeln, vertikal spiegeln, drehen) und unten die Filterpalette. Ganze 41 mehr oder weniger brauchbare Filter stehen zur Verf¨¹gung, von verschiedenen Belichtungs- und Verdunklungseffekten bis hin zu F?rbungen und Negativ. Ob man so etwas dann wirklich bei Instagram ver?ffentlichen m?chte, muss jeder selbst entscheiden.
Die zweite Kategorie beinhaltet verschiedene Overlay-Effekte und Texturen, und zwar 35 an der Zahl. Vom Papierlook bis zum Laserstrahl. Daneben finden sich noch einmal 35 Rahmen, die sich um das fertige Bild legen lassen, z. B. rosa Herzchen, goldene Blumen, Filmstreifen, usf.

Der Button ganz unten rechts versteckt keine zus?tzlichen Designs mehr. Wer ihn tippt, erh?lt eine zuf?llige Auswahl aus allen drei vorangegangen Kategorien ¨¹ber sein Bild gelegt und kann dann entscheiden, ob die Wahl gut ist. Meistens ist sie es nicht.

Der Sharing-Button verbirgt eine Auswahl, die so manch andere App neidisch machen k?nnte: Das fertige Bild l?sst sich im Album speichern oder ¨¹ber Facebook, Instagram und Twitter teilen, per E-Mail weiterleiten und in anderen Apps ?ffnen. Je nach Kompatibilit?t erscheint nach Bet?tigung der "Open in..."-Schaltfl?che ein Overlay mit verschiedensten weiteren Apps wie Camera+, Photoforge, Photogene, iPhone etc.

Am unteren Rand l?sst sich die Bildgr??e anpassen: Es stehen "Small" (612¡Á612 Pixel), "Mid" (1024¡Á1024) und "Large" (1535¡Á1536) zur Verf¨¹gung.

Fazit

Einfach, schnell und g¨¹nstig: F¨¹r 0,89€ ist InstaPhotoFX im App Store zu haben. Es gibt eine Menge Apps mit besseren Filtern und Funktionen, aber wie immer bei Softease steht die Bedienbarkeit und die Anzahl der Variationsm?glichkeiten im Vordergrund. Wer das mag, kann getrost zugreifen.

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